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P2P Kredite im Crash – Was tun mit P2P Krediten?

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Comments

  1. Aktien mit Kopf says:

    Was macht ihr mit eurer P2P Strategie? Ich habe P2P Kredite von Anfang an als risikobehafteten Anteil in meinem Portfolio mit ca 5-6%. Und von dieser Strategie werde ich nicht abweichen. Ja, das birgt Risiken, aber auch wie immer fette Chancen und mein Motto lautet: AUGEN ZU und ruch! Mal sehen, wie P2P -Kredite ihre erste Krise meistern werden und was in Zukunft aus der Branche wird.
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    Hier ist noch das Video von Martins Sulte ►►► https://youtu.be/DYje6py7r7E

    1. DomiNationsTipps says:

      @Immo Freund
      Da weiss aber jemand ganz genau bescheid.

      Das sind die ahnungslosesten Aussagen: diejenigen, die sich absolut sicher sind

    2. DomiNationsTipps says:

      @Rolf Klauser Du bist genau einer derjenigen, der Krisensituation so instabil und unvorhersehbar macht, wie alle sie fürchten.

      Am Ende beklagst du dich über Instabilität, die du selbst zu einem sehr kleinen Teil mitverantwortest.

      Absolut irrational (auf lange Frist) gesehen

    3. DomiNationsTipps says:

      @Mister Investment
      Dito🤝

    4. Patrick says:

      @Rolf Klauser ein volles Konto bringt keine Rendite. Lieber tausche ich mein Fiatgeld gegen Sachwerte die Cashflow bringen.

    5. Xychor says:

      Ich werde meinen P2P-Anteil (5%) bei Mintos auch beibehalten. Ich habe schon von Anfang an alle LOs, die keine Gewinne erwirtschaften, in mir zu riskant erscheinenden Ländern (Kosovo) operieren oder sonst irgendwie “zwielicht” erschienen rausgehauen. Dann bleiben zwar von den aktuell knapp 70 Anbahnern nur noch ca. 20 übrig, das hat sich aber in der Vergangenheit schon bewährt (alle defaults und Lizenzentzüge der letzten Monate umgangen).

      Aktuell investiere ich nur noch auf dem Sekundärmarkt ab -5% Premium. Bei der aktuellen Panik kriegt man z.T. Autokredite (z.B. von Mogo) mit sehr kurzen Restlaufzeiten mit 10% “Rabatt”. Ob sich das lohnt, oder in die Hose geht, wird die Zukunft zeigen. Wenn nicht kann ich im Zweifelsfall emotional auch mit 5% Totalverlust leben und hoffe, dass mein Aktienanteil das schnell wieder raus reißt 🙂

  2. Mark S says:

    Ich war bis letzter Woche nur in Bondora G&G investiert. Ich habe das ganze Geld abgezogen um es in Aktien und ETF zu investieren. Da sehe ich im Moment mit weniger Risiko eine höhere Rendite.

    1. R J says:

      habe anscheinend Glück gehabt. Habe vor ca. 3 Wochen alles abgezogen und das war eine sehr hohe Summe. Das ging damals noch problemlos. Grund: Umschichtung in Aktien (war aber schon von Anfang an mein Plan)

    2. ReFrame Production says:

      Hab auch nen teil aus Go and Grow raus vor ein paar Tagen und die Überweisung war instant also von Abhebung bis es auf meinem Konto war hat keine Stunde gedauert. war sehr überrascht deswegen

    3. Franz Deininger says:

      Meine aktuelle Erfahrung: Es gibt echte Probleme bei Bondora G&G, wollte gestern 1.650 Euro auszahlen lassen, heute aber nur 246 Euro zur Abhebung (im Hauptkonto) frei. Noch im November konnte ich ohne Probs 1.000 Euro ohne Umweg übers Hauptkonto direkt auszahlen lassen.

    4. Martin Brombeis says:

      @Marc Hammer Das ist ja richtig frech! Wie können die dann mit 100% Liquidität werben? Ich habe vor wenigen wochen 5k abgezogen und es war in ner stunde auf meinem Konto. War extrem positiv überrascht, aber scheinbar hatte ich einfach nur noch Glück. Danke für das teilen!

    5. Martin Brombeis says:

      @Arno Nym 150€ pro Tag?

  3. Huge Bitcoin says:

    Deine Podcasts als YouTube Video hochzuladen ist eine super Idee, jedoch bitte ich dich, „Podcast“ in den Titel des Videos zu packen 🤗

    1. Cheche says:

      Oder das Thumbnail nicht so irreführend zu gestalten 😀

  4. Gratis Erfolgsbuecher says:

    Ich werde mich auf jeden Fall jetzt mal mit diesem Thema beschäftigen 👍

  5. Mario Hasic says:

    Viele haben das Bondora oder Mintos konto als tagesgeldkonto gehabt nicht als investment. Das ist leider das traurige. Ich bleibe natuerlich weiterhin investiert und baue meine assetverteilung weiter aus. Bis 10% in peer to peer fuer mich ok.

  6. JJ Jonsered says:

    Habe nochmals über 5k reingeschossen, vor allem bei Mintos.

    Wenn es klappt, hat man eine richtig geniale Rendite, Stichwort Verkäufe auf dem Zweitmarkt. Wenn nicht, Pech gehabt ^^

    1. LH says:

      @DruMzTV nur 15%? Morgen sinds 30.

    2. DruMzTV says:

      @LH mal schauen^^

    3. DruMzTV says:

      @LH Ist nicht so eingetroffen wie du gesagt hast^^ Aber Rabatt leicht zurück gegangen auf ca 10% Abschlag

    4. Frille E says:

      nächste mal alles auf rot setzen! wenns klappt haste auch ne geniale Rendite 😉

    5. Klop Herald says:

      @Frille E Ich hab zurzeit 33% Rendite und 10k investiert.
      Des wird auch noch 3 Monate gut gehen..

  7. M T says:

    Warum sollte man sein Geld nicht abziehen?? Das ist das vernünftigste was machen kann. Hinter diesen Krediten steht kein bestimmter Wert wie bspw bei Aktien. Die Kreditnehmer bleiben zuhause und verlieren Ihren Job und können ihre Kredite nicht mehr bedienen. „Erfahrene Investoren investieren ihr Geld in der Krise auch in P2P Krediten um Stabilität in Ihr Portfolio zu bringen“. Was für ein Bullshit, unglaublich. 😂
    Wieso hab ich das Gefühl, dass Ihr verzweifelt versucht die Branche zu retten um bspw. eure Provisionen zu sichern. Jetzt umzuschichten in Aktien halte ich überhaupt nicht für unvernünftig

    1. Rolf Klauser says:

      werbeträger halt ^^ ich hätte jetzt auch schiss um mein geld. 70k zahlen die jetzt sicherlich nciht auf einmal aus

    2. DomiNationsTipps says:

      Die schlechtesten Meinungen, sind die von Leuten, die Aussagen über solch komplexe Zusammenhänge mit Sicherheit treffen … genau wie du es gerade tust.

      Als ob die Situation so klar ist.
      Niemand kann sagen, ob durch den Crash nicht sogar noch viel mehr private Kredite von Nöten sein werden … Fakt ist nur: wer jetzt panisch abzieht destabilisiert die Plattformen, die er am Ende für den Crash verflucht, den er selbst zu einem kleinen Teil durch seine Panik mit verursacht hat.

      Selbstbewirkende Prophezeiung nennt sich das.

    3. ros rosie says:

      @Rolf Klauser Ich warte schon seit gut 2 Wochen auf meine Auszahlung aus dem G&G und es tut sich einfach nichts. Wie es ausschaut bekommen die mein Geld nicht zusammen um es auszuzahlen, wie sieht das dann erst bei 70k aus? Ich habe nicht mal annähernd so viel drin 😀

    4. Rob Wurm says:

      @ros rosie in der Vergangenheit gab es immer wieder solche”Finanzmodelle” die gehyped wurdennund kläglich gescheitert sind. Für mich ist der Großteil der P2P-Anbieter Bauernfängerei und nix weiter. Wer da so blöd ist und 5 oder gar 6 stellige Summen reinpackt dem ist nicht zu helfen. Über das Argument der Diversifikation kann ich da nur müde schmunzeln.

    5. ros rosie says:

      @Rob Wurm Genau so sieht es leider aus. Ich habe mich auch fangen lassen mit dem Go & Grow, da es immer hieß, das Geld wird direkt ausbezahlt und nicht das man jetzt 1 oder 2 Monate drauf warten muss. So macht Go & Grow leider überhaupt keinen Sinn.

  8. X OuTlaW X says:

    Wie findest du den neuen forward flow von Finko?

  9. pathetic ethics says:

    Also eins muss man Kolja lassen. Er hat den Kapitalismus wirklich verstanden. Die Leute sind verpflichtet zu Hause zu bleiben und viele sind wahrscheinlich aktuell auf der Suche nach Investitionsmöglichkeiten, da haut er Videos ohne Ende raus! So geht Business!

    1. Aktien mit Kopf says:

      Yeeeeeah

  10. ComRusher says:

    Wenn ich in P2P investiert wäre, würde ich jetzt so was von schnell flüchten. Aktien und Kredite an überwiegend bonitätsschwache Privatanleger und Kleinunternehmen kann man überhaupt nicht vergleichen, schon vom Chancen-Risiko-Verhältnis nicht

  11. Skomenekropolis says:

    Kann mich nicht überzeugen…vor allem der Part, dass man durch Abziehen des Kapitals das Geschäft der Platformen zerstört…”und wenn das jeder machen würde?” Ich bin doch nicht Mutter Theresa. Abziehen ist mein gutes Recht. Chance und Risiko stehen bei P2P gerade in keinem guten Verhältnis, daran ändern auch 2% mehr Zins und Rabatte am Zweitmarkt nichts.

    1. Aktien mit Kopf says:

      Ja mach halt mir egal. Kann halt sein, dass du dein Kapital aktuell nur verzögert bekommst

    2. Skomenekropolis says:

      @Aktien mit Kopf ich plane bei Bondora den BMW zu gewinnen und bei eBay zu verkaufen, dann ist mein Portfolio wieder im Lot

  12. ISI finance says:

    Wir haben jetzt zwar nicht neu investiert in den vergangenen Wochen, aber auch noch nichts abgezogen. Hatte Lars auch direkt bei Instagram geschrieben, als die erste Panik bei den Leuten aufkam und er hat mich sachlich und fachlich gut beraten. Danke nochmals dafür

  13. Sascha Bokelberg says:

    Es ist nicht die Aufgabe der Investoren, die Plattformen am Leben zu erhalten. Insbesondere Bondora G&G wird durch das Liquiditätsversprechen in Schwierigkeiten kommen, habe vor einer Woche mein komplettes Investment abgezogen.

    1. Aktien mit Kopf says:

      es geht nicht darum die Plattform am Leben zu erhalten, sondern weiterhin Investieren zu können 😉 Das Liquiditätsversprechen ist genau so, wie es im Bondora Risk Statement drin steht, d.h. behält sich Bondora jederzeit das Recht vor, die Zahlungen teilweise auszuzahlen etc.
      Wer meine Videos nicht richtig schaut, oder nicht liest, bevor er/sie investiert, kommt in Schwierigkeiten 🙂

      https://support.bondora.com/hc/de/articles/360001359297-Die-Risiken-im-Zusammenhang-mit-Go-Grow

      Der Investor erhält seine volle Auszahlung, sobald genügend Geld im Go & Grow Portfolio vorhanden ist. Dies kann durch Renditen erwirtschaftet oder durch neue Einzahlungen generiert worden sein.

      Der Anleger erhält eine Teilabhebung sobald genügend Guthaben vorhanden ist, ausgezahlt an jedem Bankarbeitstag, bis die Auszahlung vollständig ist.

      * Wie bei jeder Investition ist Ihr Kapital gefährdet und die Anlagen sind nicht garantiert. Die Rendite beträgt bis zu 6,75 % p. a. Bevor Sie sich für eine Investition entscheiden, lesen Sie bitte unsere Risikoerklärung oder wenden Sie sich gegebenenfalls an einen Finanzberater.

    2. Rolf Klauser says:

      @Aktien mit Kopf

      Die Überweisungsgebühr von 1€ bleibt aber be 1€.
      Man kann ja nicht wissen wie oft sie einem überweisen müssen.

    3. DrRumms says:

      Ergänzen würde ich: Es geht AUCH darum die Plattform am Leben zu halten. Denn das ist im Grunde das Selbe wie „weiter investieren zu können“… ziehen Anleger Cash bis zu der Grenze ab, dass keine neuen Kredite mehr vergeben werden können und steigt gleichsam das Ausfallrisiko der bestehenden Kredite erzielt der Anbahner (hier Bondora) irgendwann keine Überschüsse mehr. Das führt bei entsprechender Dauer zu einer Implosion des Geschäftsmodells. Ich denke dieses Risiko kann und sollte man schon so deutlich benennen. Ein anhaltender „Bankrun“ (auch auf Raten durch Auszahlungen in Schritten) ist der mittelfristige Untergang jeder mir bekannten P2P Plattform. Das soll nicht heißen, dass es zwingend dazu kommt – aber das Risiko ist nicht nur „etwas“ sondern leider „deutlich“ gestiegen. Man kann bei Bondora berechnen, wie weit die etwa 3,5% Überschuss bei GnG reichen, bis Bondora schon mal keine neuen Kredite mehr vergeben „dürfte“. Spoileralarm: Nicht sonderlich weit. GnG zielt derzeit darauf das P2P immer weiter wächst, die 3,5% sind kein großer Puffer, die Liquidität ein Anreiz für Investoren. Da Bondora aber selbst befinden kann statt auf Auszahlungen auf Neuvergaben zu setzen (um am Leben zu bleiben) muss jeder Investor für sich entscheiden ob die 6% (ggf. auch ohne Liquidität) nach Steuern das gestiegene Risiko wert sind oder nicht. Risikomanagement ist nie 100% faktenbasiert – ich finde es gut dass auf allen Channels auch Für und Wider diskutiert werden. Auch bei mir ist es keine pauschale Aussage gegen P2P, vielleicht käme ich bei angepassten = höheren Zinsen (Risikobelohnungen) auf die Idee GnG hoch zu fahren.

  14. T& T says:

    Ich sehe das ganze P2P schon von Anfang an sehr kritisch! Wenn sie allerdings diese Krise gut überstehen werde ich dann auch mal investieren…..bzw. eine Marktbereinigung in diesem Segment ist auch notwendig.

  15. tacitum teneri says:

    Es trennt sich die Spreu vom Weizen…

  16. Max Fuchs says:

    Kolja, das war wirklich nichts.
    Keine Zahlen, keine Fakten, laut den Anbietern ist alles gut. Klar.
    Ich finde es fahrlässig von dir nicht auf Risiken einzugehen und die Leute einfach zu beruhigen.
    Was ist denn mit Inflation? Was ist denn mit Wechselkursen?
    Die Auswirkungen von den staatlichen Maßnahmen auf die Wirtschaft scheinen dir nicht bekannt zu sein, betriebswirtschaftlich mögen deine Aussagen ja korrekt sein, volkswirtschaftlich solltest du dir vielleicht noch etwas Wissen anlesen.

    1. Skomenekropolis says:

      Genau, Fuchs. Viele Kredite sind in Staaten ausgegeben, die am Ölpreis hängen wie Junkies an der Nadel.

  17. DrRumms says:

    Jetzt mal ernsthaft: Wenn wie ihr sagt, die Rückkaufgarantie auf den Marktplätzen ggf. gefährdet ist (was ich auch so sehe), dann besteht doch ein massives Risiko, dass man mit P2P keine Gewinne mehr erzielt. Wenn bei Mintos ein Viertel in den Buyback läuft kann man sich das ja ausrechnen. Und da die Abschaltung von Buybacks ein Vorzeichen zur generellen Zahlungsunfähigkeit ist, ist es nur konsequent sein Investment nicht fortzuführen. Am meisten Sorgen würde ich mir genau um die Privatkredite und weitere short Terms machen. Denn das sind die Kreditnehmer die besonders schnell zahlungsunfähig werden in einer Wirtschaftskrise. Das Risikoprofil hat sich schlicht negativ verändert für P2P, ganz deutlich erkennbar an den steigenden Zinsen. Wenn das Profil von „High Risk“ auf „Very High Risk“ gestiegen ist, ist es völlig legitim umzuschichten. Die Aussage, dass man da durch muss ist amS nicht haltbar – mann muss nicht und kann entsparen. Wenn mir daran gelegen wäre das diverse Anbahner ein Jahr länger leben können, dann kann ich das als potentielle Spende abschreiben und investiert bleiben. Möchte ich durch die gefallenen Kurse mein Portfolio rebalancen muss ich zu Gunsten der 30% gefallenen Aktien anderswo reduzieren und da nehme ich gerne das derzeit riskanteste Investment: P2P. Das hat auch nichts damit zu tun mit welchem Feeling ich mal mit P2P angefangen haben. Ich habe damals das Risiko bewertet und entsprechend investiert. Wenn ich heute das Investment bewerte komme ich zu einem anderen Ergebnis. Und so passe ich meine Verteilung an. Mir war auch schon klar, als ich damit begonnen habe, dass ich das tun würde in so einem Fall. Und ich denke, das ist gesund. Das entsparen von P2P ist ein Weg an mehr Liquidität im Portfolio zu kommen, und das kann ich derzeit mehr empfehlen als in liquidierbaren Risikoinvestments im Plus zu bleiben. Der P2P Markt ist kein Solidarpakt sondern ein individuelles Investment. Sollten die Anbieter zum Fortbestehen auf die pure Solidarität ihrer Investoren angewiesen sein, ist das ihr unternehmerisches Risko.

  18. Snorke says:

    Mein Horizont sind noch gut 20 Jahre, bei mir laufen alle Sparpläne (ETF, Crypto, P2P) weiter. Verstehe das ganze rum Geheule und die Panik nicht. Wenn ich davon ausgehen würde das die Weltwirtschaft sich nicht wieder erholt, würde ich in einen großen Garten und Nutzpflanzen Samen investieren^^.

  19. Fabian Stoll says:

    Ich kaufe jetzt Aktien und gehe aus den P2P-Krediten.

  20. Riesencookie says:

    Was Bondora G&G angeht… Naja nur wer bereit ist zusammen zu fallen kann zusammen stehen

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