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20% Dividendenwachstum mit der UnitedHealth Group – Aktienanalyse

In der heutigen Unternehmensvorstellung geht es um die UnitedHealth Group aus den USA. Ein großer Player im Gesundheitswesen, vor allem auch im Bereich der Krankenversicherung. Warum der Titel erst seit etwa 10 Jahren für Dividendeninvestoren interessant geworden ist, obwohl das Unternehmen schon seit 20 Jahren eine Dividende bezahlt, seht ihr in diesem Video.

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Comments

  1. Gute Wahl 👍👍Läuft bei mir auch mit 50€ monatlich im Sparplan.
    Lg Thomas

  2. TYP xxi says:

    Marktkapitalisierung von 261 Mrd. € … Umsatz ist das eine und Gewinn das andere.

    Sorry, das ist doch keine Analyse, wenn man solche Begriffe und Währungen durcheinander. geworfen werden.

    Wie oft schon in den USA gewesen und wie lange gelebt?

    Luft für Steigerungen … ja, die gibt es immer, nur wehe Regulationen ändern sich.

    Es geht doch zuerst um Absatz und Bedarf.

    Das hier ist keine Aktienanalyse, sondern eine Vergangenheitsfortschreiberei.

    Liebe Leute,
    habt ihr 1 Wort davon gehört, dass es um eine Dollar notierte Aktie geht und das für einen Europäer das ganze am Wechselkurs hängt ?

    Die Interpretation der US Wahl lagen doch fundamental falsch herum, denn gewinnen die Demokraten wächst das KV Engagement und der Druck zur Versicherung wird erhöht wie auch hier, sprich erst einmal mehr Abschlüsse … insbesondere von Illegalen, die sich da pflichtbewusst zeigen.

    Sorry, aber wer Geld hat, sollte auf andere , tiefgehende Analysen und Schlußfolgerungen setzen als hier.
    Habt ihr ein Wort zur Entwicklung von Schadensereignissen oder zunehmenden Kosten aus Vergreisung gehört, Hinweise zur Inflation der Sachkosten + Dienstleistungen, die ja erstattet werden und Versicherungsgewinn nachhaltig treffen können?

    Es gibt Coronafälle in den USA und eine Pandemie könnte wie teure Kostenrisiken nach sich ziehen, die in den USA wer bezahlt, der Staat (der nicht einmal Schule hinbekommt) oder diese Versicherung.

    Was kostete denn wohl eine 2 Wochen Quaratäne im Krankenhaus wie bei uns ?
    mehrere tausend pro Tag & Patient ….

    und dann fragt mal nach den Folgen einer Pandemie wie 1918 spanische Grippe. Die forderte bis 1919 mehr Millionen Tote als alle Toten des 1. Weltkriegs. Und Tote sind ein Glück für die Versicherung, denn langjährig erkrankte sind teurer als in 2 Wochen Verstorbene.

    Bei 20 Mio. Toten anno 1918 gab es wie viel Erkrankte ? 200 oder 2.000 Mio.

    Alle hier erzählten Träume sind beim Ausbruch in den USA mit 100.000 Kranken im Bestand der Versicherung hinfällig.

    Schuster, bleib bei Deinen Leisten.
    Kennzahlen kann jeder runterbeten und amerik. Zeitung lesen auch, nur reicht das, um eine Aktie und deren Entwicklung fundiert bewerten zu können?

    Trump stirbt doch bald in Anbetracht der statistischen Lebenserwartung bei seinen 73vJahren und und seiner nicht gesunden Lebensweise, denn übergewichtig ist er schon lange, wenn man denn schon die Wahl thematisiert …. statt auf das Wahlprogramm zu setzen.

    Wehe, wehe der Dollarkurs stürzt wieder ab, dann gibt es keine € beim Verkauf der $ aus der Aktie bzw. deutliche Verluste in €.

    Klar, davon hat er kein Wort gesagt, obschon dich der Präsident mit fast ganz Westeuropa verkracht hat. Da hatte George W. Bush mehr Verbündete hier ….

    Finger weg von solchen Risiken ohne echte eigene Kenntnisse der Branche und Märkte

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