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🕵️‍♂️Der norwegische Staatsfonds als Vorbild🕵️‍♂️

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Immer mehr Sparer werden aufgrund anhaltender Niedrigzinsen zu Anlegern. Sie wünschen sich mehrheitlich Erträge oberhalb der Inflation bei möglichst geringen Risiken. Den wenigsten Marktteilnehmern gelingt es jedoch, ihre Wünsche optimal umzusetzen, weil praktische Anleitungen fehlen und ungeeignete Wege gegangen werden. Der nachfolgende Beitrag informiert zur Strategie eines staatlichen Anlagevehikels, welche sich jeder Privatanleger zum Vorbild nehmen kann.

Der norwegische Staatsfonds erwirtschaftet Jahr für Jahr Renditen, von welchen die meisten Anleger nur träumen können. Gleichzeitig geht das Management vergleichsweise geringes Risiko ein, investiert unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und schlägt so nebenbei renommierte Indizes seitens der Wertentwicklung. Ich zeige Dir in diesem Artikel, wie Du die Strategie des norwegischen Staatsfonds mit wenigen ETFs kopieren kannst.

Wissenswertes zum norwegischen Staatsfonds

Die norwegische Regierung legt alle Erträge aus den Öl- und Gasvorkommen in einem vor etwa 30 Jahren gegründeten Fonds an. Die Verwaltung des Staatsfonds obliegt der norwegischen Zentralbank, welche an Richtlinien des Finanzministeriums gebunden ist. Gewinne aus der Öl- und Gasförderung werden in ausländische Aktien, festverzinsliche Wertpapiere sowie Grundstücke und Immobilien investiert.

Die Investitionen des Staatsfonds unterliegen zudem ökologischen, sozialen und ethischen Regeln, welche Beteiligungen an bestimmten Unternehmen strikt ausschließen. Aktuell verwaltet der norwegische Staatsfonds ein Vermögen von gut 800 Milliarden Euro. Auf jeden Norweger entfallen somit rund 160.000 Euro.

Seit 1998 investiert der Fonds auch in Aktien und hat seither bessere Renditen erwirtschaftet als der Deutsche Aktienindex. 2018 lag der Gewinn bei knapp 14 %. Der norwegische Staatsfonds ist mittlerweile der größte Aktionär weltweit, er ist mit durchschnittlich 1,4 % an jedem Unternehmen beteiligt.
So investiert der Staatsfonds von Norwegen

Das norwegische Finanzministerium hat dem Fonds eine Mindestrendite von 4 % pro Jahr vorgegeben, welche mit geringem Risiko erreichbar ist.

Der Staatsfonds ist in die Aktien von rund 9.000 Unternehmen weltweit investiert und hält Beteiligungen an den 30 Konzernen im DAX. Das Fondsmanagement streut damit das Kapital noch breiter als ein globaler Aktienindex. Maximal darf der Aktienanteil des Fonds 70 % betragen, aktuell liegt er bei etwa 65 %.

Voll ausgenutzt ist hingegen der Anteil an Staatsanleihen mit 30 %. Immobilien und Grundstücke dürfen einen maximalen Anteil von 7 % nicht überschreiten, momentan liegt der Staatsfonds mit 3 % deutlich darunter.

Jegliche Investition des Fonds ist für die Zukunft ausgelegt, es wird weder kurzfristig spekuliert noch nach günstigen Einstiegspunkten gesucht. Das Management investiert vorhandenes Geld ungeachtet der momentanen Marktlage in Assets, die langfristig aussichtsreich sind.

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Comments

  1. Jonnes __ says:

    Ich bin mein eigener "Staatsfonds".
    Norwegen investiert "nachhaltig"… da kann man nur lachen. Sie leben ausschließlich vom "dreckigen" angeblich nicht nachhaltigen Rohöl! Niemand benötigt angeblich noch das Öl (Info der Grünen)…
    Norwegen pumpt so viel Öl heraus wie nur irgendwie möglich, denn sie fürchten, dass sie es irgend wann einmal nicht mehr los bekommen.
    .

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